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10.12.2017

 

 Wachsende Bedrohung:

 Nimmt Kim Jong Un weiter zu?

 

 

 

 Mit seinen gigantischen Fettdepots sorgt Nordkoreas Diktator Kim Jong Un in der westlichen Welt seit jeher für Furcht und Entsetzen. Neueste Erkenntnisse geben nun Anlass zu der Vermutung, dass sein Umfang weiter zunimmt.

Caren Rice, US-amerikanische Expertin für internationale adipöse Entwicklung, betrachtet mit Besorgnis Satellitenbilder aus Pjöngjang. „Wenn Sie dieses Bild von Kim Jong Un mit der Aufnahme von vor zwei Jahren vergleichen, erkennen Sie einen deutlichen Unterschied“, erläutert die Wissenschaftlerin. Nein, die genauen Ausmaße seien nach wie vor unbekannt. Auch über die Folgen eines möglichen Aufpralls könne man nur mutmaßen: „Der letzte Vorfall im vergangenen September hat ein leichtes Seebeben im Beringmeer ausgelöst“, erzählt Rice. (Der Diktator war beim Versuch, eine Dose Kekse aus dem Schrank zu holen, zu Boden gestürzt, weil der Hocker, den er benutzt hatte, unter seinem Gewicht zerbrach, Anm. d. Red.) „Bezieht man die seitdem stattgefundene Steigerung der Körperfülle mit ein, könnten die Auswirkungen inzwischen bis nach Alaska zu spüren sein.“

Hoffnung sieht die Expertin in den angekündigten Handels-Sanktionen der USA. „Ein konsequenter Lieferstopp für Erdnussbutter und Nuss-Nougat-Creme könnte den Vorgang stoppen“, so Rice. Andernfalls würde die problematische Entwicklung ihrer Einschätzung nach immer weiter gehen. „Auch wenn es unsere Vorstellungskraft überschreitet – unter den momentanen Bedingungen ist ein Ende des Wachstums von Kim Jong Un nicht absehbar.“